Kanji der Woche
27. Januar 2012 in Allgemein, Japanisch, Japanologie
27. Januar 2012 in Allgemein, Japanisch, Japanologie
20. Januar 2012 in Allgemein, Japanisch, Japanologie
19. Januar 2012 in Allgemein, Hausarbeit, Japanologie, Literatur, Literaturwissenschaft
Brunner, Miriam (2010): Manga. Stuttgart: UTB.
Miriam Brunner studierte in Marburg und Osnabrück Germanistik, Kunstgeschichte und Medien. Weiterhin war das Thema ihrer Promotion ebenfalls Manga. Neben der vorliegenden Studie veröffentlichte sie eine weitere zu diesem Thema: Manga – Faszination der Bilder: Darstellungsmittel und Motive
Zum Aufbau der Studie ist zu sagen, dass sie in die Oberpunkte: Einführung, Manga im Profil und dem Serviceteil gegliedert ist. Diese Oberpunkte sind zumindest in den Punkten Manga im Profil und dem Serviceteil weiter unterteilt. Der Serviceteil bietet neben einem umfangreichen Literaturverzeichnis, einem Personenregister, einem hilfreichen Glossar, auch ein Sachregister. Der Punkt Manga im Profil setzt sich in seinen Unterpunkten mit geschichtlichen wie wirtschaftlichen Aspekten aber auch dem grundlegenden Lese- und Deutungsverständnis auseinander. Aber welche Ziele verfolgt Brunner mit dieser Studie und wie wird sie diesen Gerecht? Brunner schreibt dazu in der Einführung „Der Fokus liegt also auf einer multiperspektivischen Betrachtung, die trotz aller Verweise nur einen kleinen Einblick vermitteln kann. Um das angerissene Thema weiter zu vertiefen, bieten sich die Literaturempfehlungen an, die jeweils themenbezogen auf der letzten Seite eines Abschnittes angeführt werden. Neben der historischen Entwicklung und der Funktion der Darstellungsmittel im Manga wird in diesem Band auch die wirtschaftliche und kulturelle Einbettung des Mediums besprochen, um die vielfältigen thematischen Aspekte des facettenreichen Mediums so weit wie möglich zu berücksichtigen.“(Brunner 2010: 10).
Aus japanologischer Sicht muss die Kritik an der multiperspektivischen Betrachtung des Manga ansetzen. Die Perspektive bleibt auf deutschsprachige bzw. anglophone Publikationen beschränkt, es gibt zwar auch japanische Quellen, diese aber nur aus englischen Übersetzungen. Es ist schade, dass die Studie der japanischen und somit für das Thema außerordentlich relevanten Perspektive gegenüber bis auf kurze Einblicke blind bleibt. Dieser Kritikpunkt kann Brunner, als nicht Japanologin, aber nicht angelastet werden, dennoch bleibt dieser Punkt für Japanologen wichtig.
Aus japanologischer Sicht ist es ebenfalls sehr schade, dass japanische Begriffe zwar in Umschrift vorliegen diese aber nicht mit den etwaigen Kanji versehen sind. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage nach dem angewendeten Transkriptionssystems heikel „Die Umschriftung aus dem Japanischen ist nicht ganz einfach und weicht von Quelle zu Quelle teils erheblich von einander ab.“(Brunner 2010: 14). Es wird demnach in der Studie kein einheitliches Transkriptionsverfahren angewendet.
Brunner gelingt es aber einen guten Einblick in die Welt der Manga zu vermitteln. Auch kontroversen in der Forschung werden aufgegriffen, wie z.B. die über die Entstehung der Manga. Ferner geht Brunner ausführlich auf die verschiedenen Genres des Manga ein und geht dabei wichtigen Themen wie der Zensur nicht aus dem Weg. Im wirtschaftlichen Segment werden unteranderem populäre Manga wie z.B. Akira aufgegriffen und deren Erfolg auf westlichen Märkten eingehender betrachtet. Es werden aber auch grundsätzliche Informationen rundum deutsche und japanische Mangaka (漫画家) gegeben, oder auch der Aufbau und die Funktion der mangazasshi (Manga-Magazine) erläutert. Auch kritische Aspekte wie, die Ende der 1980er aufgekommene Otaku-Panik werden angesprochen. Alles im allen liefert „Manga“ tatsächlich einen guten Einblick in das Thema und bietet mit den Literaturempfehlungen am Ende der Kapitel in Verbindung mit dem angenehmen Schreibstils einen guten Ausgangspunkt für eigene spezifischere Studien. Abschließend gilt zu sagen, dass diese Einführung durchaus für Studenten geeignet ist die sich dem Thema Manga wissenschaftlich nähern möchten.
13. Januar 2012 in Allgemein, Japanisch, Japanologie
Wakainihongakusha ist aus dem Urlaub zurück. Leider gab es in der Urlaubszeit keine Kanji der Woche. Aus diesem Grund gibt es diese Woche den Satz der Woche!
日: NICHI, JITSU, hi, -ka – Tag, (Abk. f.) Japan, Tag, Sonne.
本: HON, moto – Buch, Ursprung.
語: GO, kata(ru), kata(rau) – Wort, Sprache, sprechen, erzählen, sich mit jemanden unterhalten.
好: KÔ, kono(mu), su(ku) – gern haben, mögen
Satz: 日本語が好きです。(nihongo ha suki desu.) – Ich mag Japanisch.
Quelle: Hadamitzky, Wolfgang (1995): Handbuch und Lexikon der japanischen Schrift. Kanji und Kana 1. Berlin: Langenscheidt
23. Dezember 2011 in Allgemein, Japanisch, Japanologie, Studium
18. Dezember 2011 in Allgemein, Japanisch, Japanologie, Studium
Das Japanisch Wiki wurde um neue Vokabeln erweitert.
17. Dezember 2011 in Allgemein, Gesellschaft, Kultur, Pressespiegel
Es ist wieder soweit, was berichten ausgewählte deutsche Medien über Japan? Es lässt sich sagen, dass diese Woche Fukushima das bestimmende Thema war. Das Kernkraftwerkt in Fukushima scheint unter Kontrolle und Google Street View liefert Panoramablick auf das vom Tsunami getroffenen Gebiet. Aber auch die Hygiene oder die Suche nach alternativen Energiequellen haben diese Woche ihren Platz. Die untersuchten Onlineangebote sind: FAZ, Focus Online, Bild.de, Welt Online und Sueddeutsche.de. Die Woche vom 10. Dezember bis zum 16. Dezember ist der Erhebungszeitraum des heutigen Pressespiegels.
10. Dezember – 16. Dezember, Pressespiegel Gesellschaft und Kultur:
10th December – 16th December, Press Society and Culture:
プレスレビューの主題は人文と社会です。プレスレビューの期間は12月10日から12月16日までにでした。
FAZ:
Berichte aus Fukushima:
Focus Online:
Berichte aus Fukushima:
Reporter schleicht sich in Fukushima ein:
Google Street View:
Fußball:
Bild.de:
Berichte aus Fukushima:
Windkraft:
Google Street View:
Welt Online:
Sueddeutsche.de:
Berichte aus Fukushima:
Kristall-WC in Japan vorgestellt:
11. Dezember 2011 in Allgemein, Japanisch, Japanologie
Heute weiht Wakainihongakusha das „Japanisch Wiki“ ein. In diesem Wiki werden zunächst Vokabellisten realisiert. Die ersten beiden Kategorien sind Technik und Dystopie, diese werden fortan jeden Sonntag aktualisiert bzw. erweitert.
Im weiteren Verlauf ist es geplant kleine Lektionen zur Japanischen Sprache zur Verfügung zu stellen. Das Wiki selbst ist über den Link auf der rechten Seite zu erreichen. Eine Beteiligung an diesem Wiki ist erwünscht, um einen Account zu erhalten meldet euch per Kommentar auf diesen Artikel.
10. Dezember 2011 in Allgemein, Gesellschaft, Kultur, Pressespiegel
Ab dem heutigen Samstag wird Wakainihongakusha einen wöchentlichen Pressespiegel zum Thema Gesellschaft und Kultur veröffentlichen. Die untersuchten Onlineangebote sind: FAZ, Focus Online, Bild.de, Welt Online und Sueddeutsche.de. Die Woche vom 2. Dezember bis zum 9. Dezember ist der Erhebungszeitraum des heutigen Pressespiegels und damit in der Zukunft jeweils von Freitag bis Freitag.
Second December – 9th December, Press review: Society and Culture:
プレスレビューの主題は人文と社会です。プレスレビューの期間は12月2日から12月9日までにでした。
Massenkarambolage:
Berichte aus Fukushima:
Massenkarambolage:
Japanische Babynahrung verseucht:
Walfang:
Ältester Hund der Welt verstorben:
http://www.bild.de/news/ausland/hund/pusuke-aeltester-hund-in-japan-gestorben-21448524.bild.html
Walfang:
Fukushima Sperrzone:
http://www.bild.de/news/ausland/fukushima/militaer-raeumt-in-der-todes-zone-auf-21423378.bild.html
Fukushima verseuchtes Wasser:
Babynahrung ist Radioaktiv belastet:
Jahresrückblick Dreifachkatastrophe:
Massenkarambolage:
Jahrestag Pearl Harbor:
Massenkarambolage:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/karambolage-mit-rennautos-in-japan-crash-de-luxe-1.1226623




